Die Tierschutzmaßnahmen für aufgefundene Tiere sind im BGB gesetzlich geregelt und nicht nur eine Diskussionsgrundlage.

Fundtiere in Not ist eine von mir ins Leben gerufene Initiative, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, kranken und/oder verletzten Haustieren und Katzen- und Hundewelpen, denen von den zuständigen Behörden die Hilfe verweigert wurde, zu helfen.

Wir verstehen uns allerdings nicht nur als Hilfsorganisation, sondern wir wollen auch die bestehenden Rechte und Ansprüche dieser Tiere durchsetzen.

Hierfür ist es notwendig einige Regeln einzuhalten:

 

Sie haben ein verletztes/krankes Haustier oder verlassene Katzen- oder Hundewelpen aufgefunden?

Das können und müssen Sie tun:

  • Wenden Sie sich umgehend an die für den Fundort zuständige Stadt/Gemeinde. Diese Behörde ist für das Fundtier verantwortlich und zur tierschutzgerechten Hilfe verpflichtet.
  • Für die Stadt Bassum wählen Sie zu den Bürozeiten die Telefonnr. (04241) 84-0.
  • An Wochenenden, Feiertagen und nachts rufen Sie bitte für den Stadtbereich Bassum den Notdienst der Stadt Bassum (04241) 84-58.
  • In anderen Gemeinden wenden Sie sich bitte an das entsprechende Bürgerbüro. Sollte keine Notdienstnummer angegeben sein, wenden Sie sich bitte an die Polizei.

Sollte die Stadt/Gemeinde dem Fundtier dennoch Hilfe und tierschutzgemässe Versorgung und Unterbringung verweigern, notieren Sie bitte den Namen des Mitarbeiters der Stadt/Gemeinde/Polizei und die Uhrzeit Ihrer Meldung.

Jetzt können Sie sich an uns wenden - wir werden für Hilfe für die verletzten/kranken Haustiere und Katzen- und Hundewelpen sorgen.

Hilfe für verletzte Fundtiere und Welpen

Blumenstr. 14 in 27211 Bassum

T.: (04241) 922 855

ausserhalb der Bürozeiten : (04245) 963 686

Es meldet sich die Tierarztpraxis oder der Privatanschluss von Frau Rosendahl

Da wir weder ein gemeinnütziger Verein noch in der Lage sind, diese Kosten alleine zu tragen, werden wir uns dafür verwenden, dass die verantwortlichen Stellen veranlasst werden, ihre Verpflichtungen gegenüber den Fundtieren zu übernehmen, denn

Die Tierschutzmaßnahmen für aufgefundene Tiere sind im BGB gesetzlich geregelt und nicht nur eine Diskussionsgrundlage.